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Seisler Aabe: Wier Seisler sy musikaalisch

Liedermacher am Piano im Doppelpack – Josef Bossart und Albin Ackermann

Der junge Albin Ackermann ist eine Entdeckung vom Nachwuchsabend, der pensionierte Josef Bossart vom Fünfjahr-Jubiläum von Wier Seisler. Sie kombinieren ganz leicht Generationen und Sprachen, indem beide Senslerdeutsch, Hochdeutsch und Französisch singen.

40 Jahre war Josef Bossart Journalist. Seit seiner Frühpensionierung bei der Katholischen Internationalen Presseagentur (Kipa) macht er wieder mehr Musik. A bitz Seislertütsch, a wee Bolz, un peu de Français, ein bisschen Deutsch: Im «mélange des langues» ist der Stadtfreiburger mit Sensler Wurzeln aufgewachsen. Er singt am Klavier eigene Schangsonx in diesen vier Sprachen. (Bild A. Krogmann)

 

Albin Ackermann studierte Violoncello in Zürich. In Tafers ist er als Sänger und Pianist mit selbst geschriebener Musik zu erleben – in Senslerdeutsch, Hochdeutsch, Französisch und Englisch. Seine stilistische Bandbreite spiegelt sich in seiner Musik wider. Da sind Einflüsse von Bon Jovi und Metallica aber auch von Franz Schubert und Gustav zu erkennen: ausdrucksstark in der Stimme, nuancenreich im Klavierspiel, poetisch im Text, authentisch und schlicht im Auftritt.

 

 

 

Mi., 28. November 2018, 20 Uhr
Eintritt frei, Kollekte.
Platzreservation möglich unter info@gasthofstmartin.ch; 026 494 53 13.

 
Wier Seisler Gastro & Kultur» will den Sensebezirk und seine Leute in den Mittelpunkt stellen. Ohne spezielle Ortsangabe finden alle Veranstaltungen im Gasthof St. Martin, Juchstrasse 1, in Tafers statt. Im 1. Stock wurde ein Kultursääli für 70-100 Personen eingerichtet, je nach Bestuhlung. Sie finden uns hier.

Wier Seisler sind auch auf Facebook mit vielen Fotos und Hintergrund-Informationen präsent.

 

 

 

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